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Mission Sixpack – Woche 3 bis 6

Augenscheinlich ist es ein bisschen ruhiger geworden in der Mission Sixpack. Das liegt daran, dass der Artikel zu Woche 3 und 4 bislang nicht erschienen sind. Hinter den Kulissen ist aber genau das Gegenteil der Fall, das Coaching mit Miriam läuft auch Hochtouren und es geht vorwärts, wenngleich es aktuell ein paar grössere Herausforderungen gibt.

Steht das Projekt „Mission Sixpack“ vor dem Aus?

Um Himmels Willen, nein! Transparenz ist mir wichtig und deshalb red ich hier auch gar nicht um den heissen Brei herum, sondern nenne Dir die unspektakulären Gründe für die aktuelle Kursänderung: Im Moment bin ich mit Projekten und Coachings so stark ausgelastet, dass mir schlichtweg die Zeit fehlt, Miriam bei den Blogposts zu unterstützen.

Aus dem Grunde legen wir die Wochen 3 bis 6 zusammen und konzentrieren uns derweil auf das Coaching, damit es damit weitergeht. Denn schliesslich sind es bis Januar nur noch ein paar Monate und die Mission Sixpack wird kein Zuckerschlecken. Aber sie ist nach wie vor machbar!

Ab Anfang Oktober geht es dann mit regelmässigen Updates und Blogposts von Miriam weiter.

Nichtsdestotrotz möchte ich ein paar Infos dazu geben, wie es in den letzten Wochen lief und welche Herausforderungen es gab.

Die positiven News: Frühsport rockt!

Miriam hat den Sport und die Motivation aktiv zu sein mittlerweile sehr gut im Griff. Wenn sie weiss, dass sie lange arbeiten muss und spät nach Hause kommt, macht sie noch vor der Arbeit Sport. Kommt Dir bekannt vor? Richtig, ich bin auch ein Freund von Frühsport, weil man da noch alles in der Hand hat und nach Feierabend nicht den ach so harten Arbeitstag und die späte Stunde als Ausrede nutzen muss.

Die negativen News: Kuchen und Muffins irgendwie auch…

Mit der Planung läuft es noch nicht so gut und dadurch macht sich Miriam aus meiner Sicht ziemlich viel Stress. Neulich gab es die Situation, dass es aufgrund eines Geburtstags Kuchen und Muffins gab. Abends hat mir Miriam dann geschrieben, dass der Nachmittag aus ihrer Sicht total ausgeartet ist, weil sie beim Kuchen und bei den Muffins zu stark zugelangt hat. Folge: Frust hoch drei!

Nun, sowas kann passieren. Und es ist eigentlich sogar absehbar. Bei einem Geburtstag würde mir das auch schwerfallen, zu verzichten. Aber das muss auch nicht sein, finde ich. In geselliger Runde sollte man ruhig mit dabei sein und sich nicht ausgrenzen aufgrund einer angepassten Ernährung.

Der Weg aus dem Dilemma: bessere Planung!

Was also tun, wenn eigentlich schon vorher absehbar ist, was da auf einen zukommt? Besser planen! Und das geht in diesem konkreten Fall erstaunlich einfach und funktioniert so:

Tag X-2 und X-1

Um zu vermeiden, dass man sich mit dem Geburtstagsnachmittag den Schnitt versaut (und das kann durchaus passieren, wenn man ohne Rücksicht auf Verluste futtert), solltest Du zum Beispiel schon ein oder zwei Tage davor anfangen, etwas penibler auf Deine Ernährung zu achten und vielleicht nochmal 200kcal extra einzusparen. Das ist leicht machbar, indem Du das Frühstück und Mittag- oder Abendessen ein bisschen kleiner ausfallen lässt. Dazu noch eine halbe Stunde extra Sport und Du hast locker 600 bis 700 kcal eingespart an den beiden Tagen.

Tag X

Am Tag X (der Geburtstag) sparst Du nochmal beim Frühstück und Mittagessen, wenn Du hier ein bisschen strenger mit Dir bist und Dir den Nachmittag und/oder Abend vor Augen hältst, dann kannst Du hier auch nochmal easy 200 bis 250kcal einsparen. Macht bis hierhin unterm Strich also rund 900kcal, die Du Dir für die gesellige Runde angespart hast. Und es war gar nicht so schwierig, oder? Mit 900 Extrakalorien kannst Du locker auch mal ein Stück Kuchen und einen oder zwei Muffins essen, ohne das es auf Deine 4-Tages-Bilanz gravierenden Einfluss hätte!

Tag X+1

Um auf Nummer Sicher zu gehen, wendest Du dieselbe Strategie an wie vor dem Tag X! Also nochmal ein bisschen bei den Kalorien sparen und ein bisschen extra Sport machen, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Und dann darfst Du freudig feststellen, dass Du Dir mit ein bisschen Planung und etwas mehr Sport jede Menge Frust gespart hast und einen tollen Tag mit Deinen Freunden und Deiner Familie hattest. Win-Win!

Dein persönliches Ziel als Motivationsquelle Nummer 1!

Das mag alles so einfach klingen und auf dem Papier wunderbar plausibel wirken. Was aber, wenn es mit der Umsetzung hapert? Wieso fällt es Dir vielleicht so verdammt schwer, all das umzusetzen und nicht nach einigen Tagen wieder „schwach“ zu werden und alles über den Haufen zu werfen?

Vermutlich weil Dir die richtige Portion Motivation fehlt. Und die bekommst Du meiner Meinung nach dadurch, dass Du ein konkretes Ziel hast, das Du Dir immer wieder vor Augen hältst. Und das möglichst bildhaft. Denn wenn Du daran denkst und sich Dein Kopf und Dein Unterbewusstsein darauf einstimmen, dann fällt es Dir viel leichter, die notwendige Disziplin aufzubringen und Dich zu Deinem Ziel durchzukämpfen, weil Dich keiner und nichts stoppen kann!

Michael Fettwech Homann in der Men's Health September 2015 AusgabeIch hatte immer diesen echt verrückten Wunsch: Ich wollte ein einziges Mal in der Men’s Health sein. Und -guess what?!- ich habe es geschafft! In der Septemberausgabe der Men’s Health Deutschland wurde der Artikel „Der Moppel hat jetzt Muskeln – Fit auf der Überholspur“ veröffentlicht! Das ist verrückt. Und auch wenn das ein Ego-Ding ist, ich bin stolz darauf. Warum? Weil mir jeder einen Vogel gezeigt hätte, wenn ich ihm mit meinen 91 Kilo gesagt hätte, dass ich es eines Tages schaffen werde!

Was ich Dir damit sagen will:

Es gibt keinen Wunsch und keinen Traum, der zu verrückt wäre, ihn zu erreichen. Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch Wirklichkeit werden lassen! Glaub an Dich und Deine Ziele und dann gib alles dafür!

Rock on,

Dein Michael

PS: Zum Thema „Motivation durch Ziele und Träume“ habe ich in der Food & Motivation Gruppe auf Facebook ein kleines Video erstellt. Schau’s Dir mal an, wenn Du wissen willst, warum das für jeden so verdammt wichtig ist!

PPS: Jetzt erst auf die Mission Sixpack aufmerksam geworden? Dann geht’s hier lang zum ersten Artikel

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