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Mission Sixpack – Woche 7 und 8

Hallo Leute!

Ich bins wieder, eure Miriam!

Ihr habt schon lang nichts mehr gehört von mir. Den Grund hat euch Michael beim letzten Post schon erklärt. Ab heute werden nun im 2-Wochen-Rhythmus jeden Montag meine Update Posts zu meiner Transformation folgen.

So, nun zum Interessanten Teil. Wie ist es mir in den letzten zwei Wochen ergangen. Ich muss ehrlich sagen, so schlimm wie diese zwei Wochen war es bis jetzt noch nie. Ich hatte immer wieder Rückfälle in mein altes Ernährungsverhalten und mein Durchhaltevermögen liess zu wünschen übrig.

Stress, Du hinterhältiger Fiesling!

Der Höhepunkt begann am Freitag den 1. Oktober: Ich musste aus beruflichen Gründen nach Wien reisen und das hat mich so gestresst, dass ich meine guten Vorsätze über den Haufen geworfen habe und einfach nur drauf los gefressen habe! Egal was und wie viel. Aber vor allen Süßkram. :(

Goals - Plan and reality

Als ich dann von meiner Reise zurück kam, zog sich dieser Faden der Zerstörung weiter durch mein Leben. Die letzte ganze Woche habe ich nur von Nutella, Oreos und all den guten Sachen gelebt, die aber in meinem Körper nur böses anstellten. Dazu kam noch, dass ich kein Sport gemacht habe. Das Unheil nahm seinen Lauf. Ich habe alles wieder zugenommen, was ich verloren hatte und sogar darüber hinaus.

Meine zweite und letzte Chance!

Letzte Nacht hatte ich einen Traum, in dem ich top-fit und mit einem straffen definierten Körper am Strand liege. Dieses Bild half mir auf und jetzt ist es Zeit, endlich was zu ändern und nicht alles als selbstverständlich zu betrachten. Ich gebe ab heute 110% und ich hoffe, dass ich euch nicht enttäusche. Ich bin für jeden guten Tipp oder Ratschlag dankbar. Es wäre toll, wenn ihr mich dabei unterstützt.

Liebe Grüße aus Österreich

Miriam

Das meint der Coach: Zugegeben, auf der einen Seite war ich überrascht über diesen Rückfall. Zu dem Zeitpunkt war ich für zwei Wochen im Urlaub und ich hatte kurz vor Miriams Rückfall noch mit ihr geschrieben und mich erkundigt, wie es läuft. Alles war top zu der Zeit und ich war happy, dass sie es so konsequent durchzieht.
Auf der anderen Seite ist aber das eingetreten, was ich befürchtet hatte, nämlich dass die Pause im engen Personal Coaching dafür sorgen könnte, dass sie in einem unachtsamen Moment so ziemlich alles über Bord wirft. Und das ist genau an diesem stressigen Tag passiert.
Rückschritte gibt es immer! Nie läuft es so, wie man sich das auf Papier ausmalt. Wichtig ist jedoch, dass man mit diesen Rückschritten rechnet und sie gewissermassen einplant. Sie kommen, früher oder später. Aber sie werden kommen. Bei jedem, immer!
Was tut man dann, wenn es einen erwischt? Nicht aufgeben! Draus lernen, die Situation analyisieren und es beim nächsten Mal besser machen. Und vor allem darf man sich nicht selbst unter Stress setzen durch solch ein Ereignis und infolge dessen denken, dass eh alles „verloren“ sei und man genausogut hemmungslos weiterfressen kann die Tage drauf. Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub habe ich in unserer ersten Skype-Coaching Session mit Miriam genau darüber geredet. Wir wissen beide, dass das nicht der letzte Rückschlag auf ihrem Weg zum Sixpack war, aber sie weiss jetzt, dass ein Rückschlag keine Niederlage bedeutet. Also weiter, Schritt für Schritt zum Ziel! Du packst das!

Sei Teil der Mission Sixpack!

Verfolge Miriams Reise und das Coaching, verpasse keinen Tipp und lass Dich ebenfalls motivieren, jetzt etwas Gutes für Dich und Deinen Körper zu tun!

privacy Versprochen: Deine Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben! Auch ich hasse Spam!

PS: Wenn Du neu dabei bist, hier geht’s zum ersten Artikel aus der Reihe Mission Sixpack!

7 comments

  1. Simone M. says:

    Hi Miriam!
    Ich lese schon länger bei Dir mit und finde es toll wie ehrlich und offen Du bist! Ich finde auch dass Rückschläge einfach dazugehören. Laß Dich nicht davon aufhalten oder frustrieren!
    Bei mir ist es manchmal so dass die Waage zwar hochgeht nach so einer Freßattacke aber dass meine Figur nicht das Plus auf der Waage widerspiegelt. Wie ist das bei Dir?
    Viele Grüsse, Simone

  2. Jan says:

    Hey Miriam,

    aller Anfang ist schwer – ich mach jetzt seit fast einem Jahr Freeletics (und habe mittlerweile den Sixpack, es ist also wirklich möglich!) – dennoch fällt es mir auch immer wieder schwer auf den ganzen scheiss Süßkram zu verzichten.

    Hier ein paar Tipps, die mir viel gebracht haben:
    1. Beim einkaufen auf Schokolade, Chips & Co verzichten.
    Das war für mich nicht sooo schwer, da ich generell immer versucht habe den ganzen Süßkram nicht zu kaufen. Mit dem Beginn von Freeletics hab ich mir das aber als Regel gesetzt: keine Süßigkeiten mehr, stattdessen OBst & Nüsse und ab und zu mal bewusst (!) etwas Süßes essen – zb. bin ich dieses Wochenende bei meinen Eltern und habe schon 3 Stücke Apfelstreuselkuchen gegessen – das gönne ich mir dann aber auch gerne, weil ich weiß dass ich ansonsten sehr gut davon abstand genommen habe.

    2. Bei der Arbeit sämtliche „Fallen“ ignorieren.
    Gerade das war sehr hart, da bei uns im Büro überall Süßigkeiten rumliegen, egal ob Gummizeugs oder Schokolade. Obwohl ich zu hause ohne Probleme auf den Süßkram verzichten konnte kam gerade nachmittags das Verlangen nach so etwas wieder hoch – getreu „Du brauchst jetzt die Energie“ blabla. Ich habe mit ner Kollegin daher jetzt die „Apfelwette“ am Laufen: derjenige, der zuerst rückfällig wird muss für das ganze Büro eine Woche lang Äpfel besorgen und täglich schneiden – hat mich bis dato vor jedem Rückfall bewahrt :)

    3. Nicht einfach auf alles verzichten.
    Gerade in diesem Punkt bin ich ein wenig der Antiheld (Michael, nimms mir nicht übel ;)): wenn ich mit Freunden unterwegs bin hab ich gar kein Problem Bier zu trinken oder Cocktails zu genießen, oder beim Tatort ein paar Chips zu essen. Das ist meiner Meinung nach ok – ich fresse da ja dann auch nicht alles in mich hinein sondern nehm mir ein paar dieser Kleinigkeiten – weil ich ganz genau weiß: morgen nach der Arbeit steht Freeletics auf dem Plan!

    Fazit: nicht von heute auf morgen auf alles verzichten, dafür bewusst genießen – mit Freunden & Familie, jedoch niemals alleine!

    Mach kaputt was dich kaputt macht!

    • Michael Fettwech says:

      Tolle Tipps, Jan! Und auch in Punkt 3 kann ich Dir zustimmen!
      Ich gönne mir auch immer wieder was, aber es geschieht halt bewusst und nicht mehr so wie früher, dass ich einfach alles in mich reinschauffle, Tag für Tag und ohne Ende. Es gehört dazu, auch mal Knabberzeugs und Süsses zu geniessen, solange man die Kontrolle behält, finde ich. :)

  3. Ollo says:

    Hi Miriam,
    du hast dir ein Ziel gesetzt, ein hohes Ziel, ein Ziel das du erreichen willst, denke ich, und nicht eines, das du nur mal versucht hast es zu erreichen.

    Ein Personal Coach kann dir helfen, klar, was er nicht kann, ist, dich vor dir selbst zu beschützen.
    Ich kenne solche Fressattacken sehr gut. So einen Verhalten gleicht dem eines Junkees. Das hört sich schlimm an, aber Hand auf’s Herz, habe ich Recht?
    Wenn du all das Zeug im Bauch hast, kommt dann das schlechte Gewissen in dir hoch? Verzweifelst du? Willst du hinschmeißen, weil du gar nicht der Typ für diesen Fitnesskram bist?

    Du kannst es schaffen. Michael glaubt an dich. Glaube auch du an dich!
    Überlege dir, wie du dich vor den „schlechten“ Lebensmitteln schützen kannst.
    Ich habe meine Frau gebeten, die Schokokekse nicht mehr in den Wohnzimmerschrank zu legen. Das hat mir geholfen.
    Kauf zunächst kein Nutella mehr. Verschenke das Glas doch.

    Viel Erfolg! Halte durch.
    UND mach dir keinen Stess wegen des Rückfalls, sonst steckst du die Zwischenziele so hoch, dass du sie nicht erreichen kannst.

  4. Martina says:

    Hallo Miriam,

    Rückschläge passieren in jedem Bereich des Lebens. Und Rückfälle in alte Gewohnheiten sind auch normal. Da gibt’s nur :draus lernen. Aufstehen und wieder das Ziel verfolgen.

    Du packst das :)

  5. Lennart says:

    Hallo Miriam,

    verbann den Müll aus deinen eigenen vier Wänden.

    Da ich ein relativ hohes Kaloriendefizit fahre, kenne ich solche Hungerattacken nur zu gut. Dann ist es entscheidend, dass man keine ungesunden Nahrungsmittel in der Nähe hat um dem Verlangen schnell zu befriedigen.

    Ansonsten bin ich großer Fan des Paretoprinzips (80-20-Regel):
    – Lass bewusst fünfe manchmal gerade sein und lass‘ dich davon nicht direkt in ein Loch ziehen und rede dir dann nicht ein, dass dein Ziel nun unmöglich zu erreichen ist. Solange du 80% der Zeit auf Track bist, wirst du großartige Resultate erziehen.

    Rock on!

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